Funktion und Aufbau des Replikatorsystems Das Replikatorsystem ist ein weit verzweigtes und vernetztes System an Bord der Galaxy - Klasse . Die Replikatoren sind untereinander mittels von Wellenleiter verbunden. Die Funktion ist identisch mit dem Transportersystem . Lediglich die Molekulare Aufl”sung ist geringer . Die eigentlichen Replikatoren stehen auf Deck 12 Untertassensektion und Deck 34 Maschinensektion und sind groáe Spulenkammern in denen der eigentliche Replizier - vorgang stattfindet. Die Funktionsweise ist dabei folgendermaáen : Die eigentlichen Nahrungsmittel bestehen aus verschiedenen Moleklketten . Es wurden nun viele Speisen und Getr„nke herausgesucht die in etwa die selben Baustrukturen besitzen . Die dabei am meisten vorkommenden Moleklketten werden in speziellen Vorratsbeh„lter an Bord eingelagert . Dank der Vielzahl der Gleichartigkeit dieser Moleklbaustrukturen ist es m”glich trotz relativ geringer Bevorratung von Moleklketten immerhin ca.4500 Speisen und Getr„nke von ber 100 Welten herzustellen . Wenn nun jemand, an den dafr vorgesehenen Replikatorenterminal , eine Speise bestellt , sucht der Computer die Molekhlmatrix heraus und sendet sie an die Replikatoren . Diese nehmen nun diverse Molekhlketten aus den Vorratsbeh„ltern und dematerialisieren sie-eben wie ein Transporter beim Beamvorgang. Dabei werden diese Molekhlketten , gem„á der abgespeicherten Matrix , neu zusammengesetzt und durch das Wellenleiternetz zu dem Terminal geleitet von wo die Anweisung kam und materialisiert . Es wird hierbei von zwei Arten von Replikatoren ausgegangen . Das eine die Nahrungsreplikatoren , auch Nahrungssynthetisierer genannt und das andere die Hardware- Replikatoren . Sie unterscheiden sich in der Ausl”sung voneinander.W„hrend der Nahrungs- Replikator mit relativ hoher Aufl”sung arbeitet , hat der Hardware-Replikator eine weitaus geringere Aufl”sung und ist dadurch vom Energieaufwand her sparsamer . Deshalb wird der Hardware-Replikator nur zum replizieren von Maschinenteilen und solchen dingen die keiner groáen Genauigkeit bedrfen benutzt . Auch bei den Nahrungsreplikatoren wird nur mit einem Ann„herungswert gearbeitet,da es zu speicheraufwendig w„re jedes Molekl abzuspeichern . So daá hier der Wert bei 2,7 X 109 liegt . Was aber immer noch einer sehr hohen Genauigkeit entspricht , obwohl einige behaupten einen Unterschied in den Speisen zu schmecken - Was ich pers”nlich anzweifle . Aufgrund dieses ann„herungswertes ist es nicht m”glich Lebende Organe zu replizieren . Was hier auch schon eine Begrenzung der Einsatzm”glichkeit des replikators aufzeigt . Ebenso ist es , vom rein Energieaufwand her gesehen , zu aufwendig gr”áere Maschinenteile zu replizieren . Da hier der energetische Aufwand das Endresultat bersteigt und so nicht effizient ist . Deshalb werden Maschinenteile die fr Notreparaturen gebraucht werden normal gelagert . Zumal die Replikatorleistung im Notfall runtergestuft oder sogar ganz abgeschaltet wird. Auf den Raumstationen wird dann das Verbrauchte Material an Maschinenteilen und Molekhlketten aufgefrischt . Es ist aber auch m”glich ber 80 % des ben”tigtem Materials zurckzugewinnen . Hierbei werden das Abwasser und die Abf„lle wiederverwertet. Das war in kurzen Worten die Funktionweise des Replikators. Ich wrde mich sehr freuen wenn Ihr ein kurzes Mail schickt und mir mitteilt welches Themengebiet Euch interessiert .Ich stehe auch gerne fr Fragen zur Verfgung. Chief J.M , U.S.S Victory Sternzeit: 48025,3458 ID 100615,514